Das Projekt und die Website Entdeckerkarrieren



Gliederung

Es gibt verschiedene Arten von Entdeckungen: Fremde Länder, Erstbesteigungen von Bergen, archäologische Funde, wissenschaftliche Gesetze und Technische Geräte. Sozial- und Geisteswissenschaftler können soziale oder psychischen Phänomene und ihre Gesetzmäßigkeiten entdecken und daraus Modelle oder ganze Theoriegebäude entwickeln.

Gekennzeichnet sind diese Entdeckungen dadurch, dass die Entdecker Grundnahmen Ihrer Disziplin oder Profession radikal infrage stellen, Grenzen überschreiten, also Erkenntnisse voneinander getrennten Disziplinen oder Professionen verbinden und dass jenseits des Mainstreams ihres Faches oder ihrer Profession denken und handeln und von deren Vertretern ausgegrenzt werden. Sie haben die Idee in der Regel recht früh, interessieren sich weniger für materielle Belohnungen und institutionelle Karrieren als für das Entdecken und den mit diesem Prozess verbundenen Flow. Sie versuchen sich die Bedingungen dafür zu schaffen und nehmen Entbehrungen und Rückschläge auf sich. Sie verfolgen ihr Ziel, manchmal zäh über Jahrzehnte, um ihre Entdeckung in die Welt zu bringen.

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Entdecker prämieren in unserem Wandelmodel die Dimension der radikalen Innovation, des Revolutionierens. Dies erklärt, warum Entdecker mit Ablehnung, Widerstand und Obstruktion vonseiten ihrer Fachkollegen und der Institutionen rechnen müssen. Und es erklärt, warum sie so wenig anpassungsfähig und –bereit sind, sie können nicht anders, wenn sie entdecken wollen. Lebens- und Karrierewege von Entdeckern sind keine Normalbiographien.

Das Projekt Entdeckerkarrieren

Dieses Projekt ist Teil meiner Forschung zu Karrieren, Triadischer Karriereberatung und zur Wandeltriade.
Link zu Triadische Karriereberatung
Link zu Wandeltriade

Alle drei Websites sind Teil des Projekts Tridenk und Triprax, an dem Michael Giesecke und ich arbeiten. Seine Theorie der Praxis und des Triadischen Denkens stellt er in Form von Lexika, die auf diesen Webseiten zu finden sind, und beständig geupdatet werden, vor.
Es finden sich in meinen Texten Verlinkungen, die direkt zum Lexikon führen und mit dem Icon Triprax gekennzeichnet sind.
Link zu Triadisches Denken
Link zu Triadische Praxis

Mein erkenntnisleitendes Interesse am Thema Entdeckerkarrieren und meine Motive
Wie bin ich zu dem Thema Entdecken gekommen? Mit Entdeckern und deren Karrieren bin ich als Wissenschaftlerin, die sich seit etwa 25 Jahren mit Karrieretheorie beschäftigt, als Beraterin, die über 35 Jahre Erfahrung in der Karriereberatung verfügt und als Ausbilderin von Karriereberatern immer wieder befasst gewesen. Außerdem bin ich seit vielen Jahren mit einem Entdecker verheiratet, habe an seiner Entdeckungspraxis teilgehabt - wir sind ein Familienbetrieb für Forschung und Wissenschaft- und seine Karriere in Institutionen erlebt und begleitet.

Forschungsthemen und -interessen haben immer auch einen persönlichen Anteil, es muss Triebkräfte geben, woher soll sonst die Energie für solche Projekte kommen? Die eigenen Motive eliminieren zu wollen ist unmöglich, es reicht das Wissen darum, damit sie nicht unbewusst die Selektion und Bewertung der Daten wie auch der Ergebnisse steuern, und das erfordert immer wieder Selbstreflexion. Dies gehört zu den Standards der Kommunikativen Sozialforschung, die Michael Giesecke und ich entwickelt haben.

Große Neugier, Freude an der Beschäftigung mit Neuem, mir Unbekanntem und eine Portion Entdeckerlust machen mich anschlussfähig an Menschen mit der Triebkraft Entdecken. Mir ist durch die Beschäftigung mit ihnen und ihren Karrieren klar geworden, dass ich einige der biographischen Erfahrungen, der Motive und Triebkräfte der von mir untersuchten Entdeckern teile, nicht aber das Primat des Entdeckens vor allem Anderen.
Wie beglückend für mich freies Forschen und Entdecken ist, habe ich bei dieser, keinen äußeren Zwängen unterliegenden Forschung, wieder erleben können. Dies ist ein Altersprojekt, das die Freiheiten, die die Pension bietet, voll ausnutzt.
Zu diesen Freiheiten, die ich mir nehme, gehört auch, mich vom Sprachduktus der Wissenschaft zu lösen, der personenvermeidenden, Objektivität, die nicht in jedem Fall gegeben ist, suggerierenden Sprache. Auch dem in der Wissenschaft praktizierten Gendern mag ich als Frau und Sprachwissenschaftlerin nicht folgen. Warum?


Als in der frühen Phase der Frauenbewegung aktive Frau und als Sprachwissenschaftlerin mag ich den immer zahlreicher werdenden Geboten und Verboten des Genderns nicht folgen. Es mangelt der gesamten Debatte an Wissen über und Respekt vor der Autonomie des Sprachsystems. Das hier verwendete genererische Maskulin, wie auch das generische Präsenz und der generische Singular sind in der Terminologie der Linguistik ‚unmarkiert‘ und befreien den Sprecher davon, in Satzungetümen den Sexusbezug, den Zeitbezug und den numerischen Bezug jedes Substantivs zu realisieren. In Sternchen, Unterstrich und andern Zeichen manifestiert sich die politische und ideologische Einstellung einzelner Nutzer oder Nutzergruppen, die ich als Übergriff erlebe.

Der Forschungsprozess
Einer der Auslöser für die Beschäftigung mit Karrieren von Entdeckern war meine Forschung zu und die Arbeit mit den Karriereankern in der Beratung, die Edgar Schein entwickelt hat. Da er Karrieren von Managern untersucht hat, hat er keinen “Entdeckeranker“ finden können, weil sie keine Entdecker sind, sie haben andere Werte und Triebkräfte. Eine Dissertation hatte die ebenfalls von Schein nicht untersuchte Gruppe der Künstler zu Thema, deren Karrieren und Karriereanker, es gab Ähnlichkeiten zwischen beiden Gruppen, deren Untersuchung ich jetzt wieder aufgenommen habe.
Link zu meiner Forschung über Karriereanker

Anfang 2022 begann ich mit der empirischen Analyse von Biografien und Autobiografien von Entdeckern. Außer der Hypothese, dass Entdecker eine schwierige Umwelt für Organisationen sind und vice versa, dass ihre Karrieren nicht mit den gängigen Modellen beschrieben werden können und dass sie andere Werte, Motive und Triebkräfte leiten als Menschen, die in Organisationen arbeiten oder selbständig sind, hatte ich keine Vorannahmen.

Ziel der Untersuchung:
Entwicklung einer Typologie von Entdeckern, eines Modells der typischen Karriere von Entdeckern und eines weiteren Karriereankers. Modelle für die Entdecker und Künstler selbst, für Organisationen, die mit ihnen zu tun haben und für Berater, die ihnen bei der Lösung von Problemen mit ihrer Karriere helfen. Also anwendungsbezogene Forschung für die Praxis.

Grundannahmen und Modelle
Das über Jahre gesammelte Material habe ich mithilfe der von uns entwickelten Modelle des Wandels und des Verwandelns des Wandels, des Triadischen Denkens und der Triadischen Praxis systematisiert und analysiert.

Wenn man mit einem so komplexen Phänomen wie Entdeckerkarrieren zu tun hat, muss man triadisch denken und das führt, da Triaden immer aus drei artverschiedenen Faktoren bestehen, dazu, dass man mehrere Disziplinen braucht. Interdisziplinarität ist notwendig, weil es um Persönlichkeiten geht, womit sich die Psychologie beschäftigt, um die Mehrgenerationenperspektive, mit denen sich sowohl die Psychologie als auch die Soziologie beschäftigt, weiterhin geht es um Organisationen, die Gegenstand der Soziologie als auch der Betriebswirtschaft sind, und um Kultur und Gesellschaft, mit denen sich die gleichnamigen Wissenschaften beschäftigen. Die verwendeten wissenschaftlichen Modelle werden in den betreffenden Menüpunkten vorgestellt.

Datenmaterial
Das Datenmaterial der empirischen Analysen besteht aus öffentlich zugänglichen und von mir selbst durchgeführten Interviews mit Entdeckern und bildenden Künstlern, aus Autobiografien von Entdeckern und aus Biografien, die Originalzitate enthalten, die Bewertung der Autoren berücksichtige ich nicht. Kriterien für die Auswahl von Personen waren einmal das Vorhandensein solchen Materials und deren geschätzte Eignung für die Entwicklung von Idealtypen, denn Einzelfälle können näher oder entfernter vom Idealtypus sein, bei der Auswahl kann man zunächst nur auf seine Intuition vertrauen. Für die Phase der Modellentwicklung sind wie beim Mastermodelling Entdecker, die nah am Ideal liegen, nötig. Ist klar welche Typen von Entdeckern es gibt und welches deren Merkmale sind, kann man leicht weitere untersuchen. Ihnen werden sicher noch viele Entdecker oder Entdeckerinnen einfallen, die in den Fallanalysen oder in den Beispielen nicht auftauchen.

Vorgehen
In diesem Medium entwickelt sich eine andere Art des Schreibens als im Medium Buch. Das macht mir viel Vergnügen und passt zum Thema Entdecken! Der Prozess des Entwickelns von Theorien und neuen Modellen, die empirische Analyse von Datenmaterial, wird während der Erstellung weitergetrieben und frühere durch spätere Annahmen oder Einschätzungen wurden schon wieder korrigiert und präzisiert. Und noch nicht alle Menüpunkte enthalten Content.

Beschrieben habe ich dieses Vorgehen in der Einführung zu den Fallstudien über Entdecker und in Menüpunkt Karrieren jenseits von Laufbahn und Beruf. Die Fallstudien, mit denen das untersuchte Samples von den Wissenschaftlern auf andere Entdecker erweitert wurde, waren die intuitiv richtige Entscheidung, die zu den neuen Forschungsergebnissen und zur Revision alter Annahmen führte.
Karrieren von Entdeckern – Fallstudien
Karriereverläufe jenseits von Laufbahn und Beruf

Für wen ist dieses Projekt interessant?

Diese Website wendet sich an Entdecker, an Führungskräfte, die sie führen, an Institutionen, die Forschungsförderung betreiben und sie unterstützen wollen an Berater, die mit ihnen arbeiten. Und sie wendet sich an Künstler, an Organisationen und Menschen, die mit Künstlern kooperieren.

Nutzen für Entdecker und Künstler: Der Nutzen besteht darin, dass sie ihre Berufsbiografie, ihre Leistungen und ihre Probleme besser einschätzen können. Sie bekommen einen anderen Bewertungsmaßstab zur Verfügung gestellt, der ihnen ermöglicht, die Ereignisse in ihrem Leben und Arbeiten anders zu beurteilen als zuvor. Was ist konstitutiv für eine Entdecker- und eine Künstlerkarriere, was kann man lediglich gestalten, aber nicht verändern und was sind Aspekte, die man beeinflussen kann, indem man durch Selbstreflexion zu einem anderen Handeln kommt. Neben dem Verstehen der eigenen Persönlichkeit und der Dynamik von Entdeckungen und Kunst machen liefert dieses Modell Erklärungen dafür, wie sich relevante Umwelten verhalten und wie deren Handeln einzuschätzen ist. Das Modell bietet also Entlastungen für die Person an: Wenn ich Entdecker oder Künstler bin, habe ich mit Folgendem zu rechnen und das ist ganz normal und erwartbar.

Nutzen für junge Menschen, die sich noch nicht sicher sind, ob sie Entdecker oder Künstler sind: Auch sie erhalten wie diejenigen, die wissen, dass sie Entdecker oder Künstler sind, Kriterien, um ihre Biographie, ihre bisherige Karriere und die sie steuernden Triebkräfte, die in ihrer Persönlichkeit liegen, anders zu verstehen und zu beurteilen. Auch bekommen sie eine Idee, was sie erwartet, wenn sie sich für oder gegen das Entdecken oder Kunst produzieren entscheiden

Nutzen für Berater: Die Kenntnis der Merkmale von Entdeckerkarrieren hilft einzuschätzen, ob es sich bei Personen, die in die Beratung kommen und über ihre Schwierigkeiten berichten, um Entdecker handelt oder nicht. Weiterhin gibt es dem Berater Orientierung darüber, was typische und konstitutive Probleme einer Entdeckerbiografie und einer Entdeckerpersönlichkeit sind. Es hilft zu differenzieren zwischen Anteilen an geschilderten Problemen, die anderen Besonderheiten der Persönlichkeit, oder Gegebenheiten der Organisationen, in denen Entdecker arbeiten, oder aber den gesellschaftlichen kulturellen Rahmenbedingungen zuzuschreiben sind. Da die meisten Berater keine Entdecker sind, hilft es ihnen, diese Klienten zu verstehen, ein gutes Arbeitsbündnis aufzubauen und ungewöhnliches Verhalten der Klienten einzuordnen. Dass gleiche gilt für Künstler, die mittlerweile öfter Beratung suchen.

Nutzen für Führungskräfte: Entdecker und Künstler erleben organisationale Rahmenbedingungen und Notwendigkeiten als Einengung und Einschränkung. Sie sind wenig in der Lage, sich den Gepflogenheiten und kommunikativen Formen, die in Organisationen vorherrschen, zu unterwerfen. Dieses Verhalten ist ihrem Karriereziel, ausschließlich für Ihre Entdeckung zu arbeiten und sie in die Welt zu bringen, geschuldet, sie streben keine Karriere in Organisationen an. Das Verstehen ihres Ziels und ihres Antriebs ist für die Kooperation förderlich, wirkt deeskalierend und ist hilfreich, wenn man Entdecker und ihre Entdeckung fördern will.

Nutzen für Institutionen, die Forschungsförderung betreiben: Institutionen, die Promotionsförderung betreiben, Stipendien für die Postdocphase vergeben, Hochschullehrer, die Promotionskollegs betreiben und Personalentwickler an Hochschulen bekommen Kriterien an die Hand, um zu beurteilen, ob es sich bei den jungen Forschern um solche handelt, die Entdeckungen machen könnten und mit ihren Innovationen die Disziplin revolutionieren könnten oder um solche, die gute Wissenschaftler werden, die den State oft the Art bewahren, verbessern und lehren.
Wenn Hochschulen immer mehr Personalentwicklung einführen, wäre es zu wünschen, dass man frühzeitig, wie es in der Führungskräfteentwicklung Standard ist, die Eignung für unterschiedliche Karrierepfade prüft und Rahmenbedingungen für unterschiedliche Karrieretypen schafft. Bekommen Entdecker keine geeignete Förderung, dann verlassen sie die Organisationen, wie im empirischen Material anhand der zahlreichen Fälle nachzuweisen ist.

Welche Ergebnisse finden Sie wo?

Mit den grünen Verlinkungen kommen Sie direkt auf den Menüpunkt oder Unterpunkt und von dort zurück zu dieser Übersicht zurück mit dem Return-Pfeil oben auf der jeweiligen Seite.

Weiterentwicklungen der Karrieretheorie
Im Menüpunkt Karrieren und Karriereanker:

Karrieren jenseits von Laufbahn und Beruf
Karriereverläufe jenseits von Laufbahn und Beruf

Die drei Karrieretypen: Individuumzentrierte, organisationsbezogene und hybride Karrieren
Die drei Karrieretypen

Zum Geltungsbereich des Schein‘schen Modells der Karriereanker:Entdecken wollen - Karriereanker oder Triebkraft?
Karriereanker oder Triebkraft?

Im Menüpunkt Die Persönlichkeit von Entdeckern: Triebkräfte
Triebkräfte

Was ist eigentlich Entdecken?
Im Menüpunkt Der Reiz der Terra Incognita– Grundannahmen über Entdecker und Entdecken
Der Reiz der Terra Incognita

Im Menüpunkt Praxis des Entdeckens: Zur Unterscheidung von Entdecken, Erfinden, Gründen - Die Triade der Entdeckungspraxis
Praxis des Entdeckens

Wodurch unterscheidet sich Entdecken von anderer menschlicher Praxis?
Im Menüpunkt Praxis des Entdeckens
Praxis des Entdeckens

Wie unterscheiden sich die Karrieren von Entdeckern von anderen Karrieren? Gibt es Karrierewege für Entdecker?
Im Menüpunkt Karrieren jenseits von Laufbahn und Beruf: Entdecker- und Künstlerkarrieren als Abweichung von den Karrieremodellen
Karriereverläufe jenseits von Laufbahn und Beruf

Im Menüpunkt Triebkräfte von Entdeckerkarrieren: Merkmale von Entdeckerkarrieren
Triebkräfte von Entdeckerkarrieren

Im Menüpunkt Erfolg, Scheitern und Förderung: Die Maximen für die Steuerung ihrer Karriere, die für die Entdecker handlungsleitend sind, ihnen aber nicht immer bewusst sind.
Maximen für Entdecker

Welche Triebkräfte steuern ihre Karrieren und geben ihnen die Energie dafür?
Im Menüpunkt Karrieren und Karriereanker: Triebkräfte von Entdeckerkarrieren
Triebkräfte von Entdeckerkarrieren

Im Menüpunkt Die Persönlichkeit von Entdeckern: Der individuelle Sinn des Entdeckens - Eine Typologie
Der individuelle Sinn des Entdeckens

Im Menüpunkt Karrieren und Karriereanker: Triebkräfte von Künstlerkarrieren
Triebkräfte von Künstlerkarrieren

Menüpunkt Karrieren von Entdeckern finden Sie Fallstudien zu den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen Marie Curie, Alexander von Humboldt, Stefan Hell, Katalin Karikó und Nikola Tesla, zu Reinhold Messner und Pablo Picasso und dem Vergleich dieser beiden Entdecker finden Sie detaillierte Beschreibungen ihrer Karrieren und ihrer Triebkräfte, wann und wodurch sie entstehen und wie sie sich auf ihr eigenes Leben und ihre relevanten Umwelten auswirken.
Karrieren von Entdeckern – Fallstudien

Was ist typisch für die Persönlichkeit von Entdeckern?
Das finden Sie im Menüpunkt Die Persönlichkeit von Entdeckern und seinen Unterpunkten
Die Persönlichkeit von Entdeckern

In den Fallstudien finden sich Unterscheidungen, was dem Entdeckertum und seinen Triebkräften und anderen Anteilen der Persönlichkeit zuzuordnen ist, wie sich die Entdeckerpersönlichkeit in verschiedenen Lebensphasen entwickelt hat und welche strukturellen Konflikte diese Entwicklung mit sich bringt.
Karrieren von Entdeckern – Fallstudien

Was bewerten sie als Erfolg und was als Scheitern?
Im Menüpunkt Erfolg, Scheitern und Förderung von Entdeckern: Wann sind Entdecker erfolgreich?
Wann sind Entdecker erfolgreich?

Die Kriterien für den Erfolg, die die Entdecker selbst haben: Der individuelle, soziale und kulturelle Sinn von Entdeckungen im Menüpunkt Erfolg, Scheitern und Förderung von Entdeckern

Auch hierzu gibt es in den Fallstudien zahlreiche Aussagen
Karrieren von Entdeckern – Fallstudien

Sind Künstler Entdecker? Wer gehört zur Gruppe der Entdecker?
Im Menüpunkt Karrieren und Karriereanker: Triebkräfte von Künstlerkarrieren
Triebkräfte von Künstlerkarrieren

Im Menüpunkt Karrieren jenseits von Laufbahn und Beruf: Entdecker- und Künstlerkarrieren als Abweichung von den Karrieremodellen
Karriereverläufe jenseits von Laufbahn und Beruf

Fallstudie zu Picasso: Pablo Picasso "Ich liebe die Kunst als meinen einzigen Lebenszweck"
Fallstudie zu Picasso

tar_01, id108, letzte Änderung: 2025-11-27 10:19:55

© 2023 Prof. Dr. phil. habil. Kornelia Rappe-Giesecke